Ich hatte ein Problem mit Zolpidem, mit den Tabletten

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Ich sage jetzt einfach Hallo zu jedem, der das einmal sieht. Und ich hoffe, es sehen sehr viele Menschen.Ich komme aus Deutschland. Bin 39 Jahre alt. Und ich hatte ein Problem mit Zolpidem, mit den Tabletten.Über die Klinik bin ich draufgekommen, dass eines Tages ich nicht mehr das Gefühl hatte, dass mir irgendjemand helfen kann, oder das Problem lösen kann und dabei mir natürlich hilft.Es war mein Vater, der es im Internet entdeckt hat. Mein Problem war, dass ich zwischen fünf und sechs Jahren die Tabletten Zolpidem genommen habe. Am Anfang waren es natürlich verschriebene 5 mg pro Abend, weil ich nicht schlafen konnte. Und eine Zeit lang haben diese 5 mg geholfen.Es wurden aber immer mehr und mehr nach einer gewissen Zeit, und ich bin bei 40 mg gelandet.Was für mich selber auch sehr sehr viel war. Ich habe auch ein Kind und hatte auch dadurch Angst, dass ich eines Tages vielleicht gar nicht aufwache. Ich weiß, dass es sehr viele Leute da draußen, überhaupt in der kompletten Welt gibt, die noch viel viel mehr davon nehmen, weil durch meine Erfahrung wurde es immer mehr und wenn man es noch länger macht, helfen dann auch nicht 40 mg, sondern vielleicht 50, oder 100, oder noch mehr.Da könnte ich nur sagen, man sollte es versuchen, wenn man merkt, dass es eine Veränderung im Leben überhaupt gibt, wenn man das Gefühl hat, nicht dass es jemandem gesagt wird, sondern wenn man selber auch das Gefühl  hat, dass sich das Leben verändert, dass sich der Mensch verändert,dass man Hilfe braucht, und diese Hilfe hier in der Klinik „Dr.Vorobiev“ bekommt.Mein Problem war durch diese Einnahme, wie gesagt, zwischen fünf und sechs Jahren, dass sich meine Gedanken verändert haben, dass ich am Ende gar keine Lust hatte auf irgendetwas, mich mit Freunden zu treffen, rauszugehen.Bei mir etwas zu machen, mich weiterhin so zu pflegen und auf mich zu achten, wie ich bis dahin gemacht habe.Für mich war natürlich die Tochter da, für sie habe ich alles gemacht, aber alles andere wurde mir komplett egal. Was natürlich, wenn man das selber merkt, schade ist.Was ich dazu noch sagen kann, ist, dass die Familie auch gemerkt hat, dass sich die Gefühle komplett verändert haben, zu denen, als auch zu der Umweltkomplett, zu den Menschen, die rund rum waren.  Und ich habe selber nicht zu wahrgenommen, aber ich habe das wahrgenommen, dass ich mich selber verändert habe, dass ich keine Lust zu irgendetwas mehrhatte. Natürlich zu Tochter ja, aber alles andere war vollkommen egal.Ich bin hierhergekommen. Ich habe mir das durchgelesen im Internet, was mir mein Vater vorbereitet, was heißt vorbereitet hatte, gezeigt hatte, dass es hier Hilfe gibt. Ich hab‘ mir die Interviews auch angeschaut und hab‘ gedacht: „Ok, warum nicht. Ich möchte selber auch diese Hilfe, damit ich aus diesen Tabletten rauskomme.“und war sofort dabei und hab‘ gesagt: “Ok, hier gibt es Hilfe, es ist möglich so etwas zu machen.“ Und ich bin gekommen ohne nachzudenken und ja, jetzt ist es vorbei.Am Anfang war ich auch sehr skeptisch, dass man mir überhaupt helfen kann, weil ich die Erfahrung gemacht habe durch andere Behandlungen jetzt zum Beispiel wie in Deutschland. Dass es nichts gebracht hatte. Ich war in mehreren Kliniken. Es war aber kein Ergebnis da. Ich bin aus den Kliniken rausgegangen, mit meinem Schlafen gab es immer noch ein Problem. Es gab zwar Hilfe mit anderen Tabletten, aber das hat nach ungefähr einem Monat, oder höchstens zwei, überhaupt nicht mehr geholfen. Also war ich wieder in diesem Problem und hab wieder angefangen, mit den Tabletten. Wie gesagt, ich war eben am Anfang sehr skeptisch. Die ersten zwei Tage. Danach habe ich alles los gelassen und hab nicht mehr gefragt, was gemacht wird, was ich nehmen soll, wie ich das nehmen soll, was das ist, was sie mir geben, Sondern hab‘ vollkommen vertraut und hab gesagt: „Ok, ich gebe jetzt alles was ich geben kann, und vertraue den Menschen hier.“ Und das war das Beste was ich getan habe. Ja, durch das Ganze was man hier macht, durch die Hilfe, die man hier bekommt…wie gesagt, die Methode, die man hier macht, ist etwas wovor ich natürlich auch Angst hatte, wie es alles abläuft. Aber ich hatte überhaupt keine Schwierigkeiten, man hat einfach am Anfang die Dosis runterreduziert von dem was ich genommen hatte. Dann stabilisiert durch andere Sachen. Und ich hatte von Anfang an, wie die Tabletten abgesetzt wurden, überhaupt keine Schwierigkeiten mehr, keine Krise mehr, gar nichts. Und jeder weitere Tag war nur noch positiv, und mehr positiv und jetzt zwei Wochen später habe ich das Gefühl, dass ich genau der Mensch bin, der ich vor fünf oder sechs Jahren war.  Und das war das Resultat, was ich eben hier jetzt sagen kann und was passiert ist. Ich hoffe, es wird natürlich auch so weiter gehen. Ich bin komplett positiv eingestellt. Die Gedanken sind wieder- das Leben ist wunderschön. Man kann so vieles machen, man kann so vieles unternehmen, und es ist einfach nur positiv. Und ich weiß, ich möchte damit nichts mehr zu tun haben, ich möchte ein wunderschönes Leben haben, wie ich davor auch gehabt habe. Ich möchte auch meinen Job wechseln, weil ich sehr viel gearbeitet habe, zwischen 15 bis 17-18 Stunden am Tag. Es war sehr stressig, teilweise kam die Einnahme natürlich auch davon. Aber es gibt auch andere Gründe, wo ich einfach die Leute ermutigen kann, jetzt hier, durch Gespräche mit Psychologen, mit Psychiater, als auch anderen Ärzten hier, und dem Personal überhaupt, war ich vollkommen zufrieden, und durch diese Gespräche haben die auch natürlich mehrere andere Sachen entdeckt, warum es überhaupt dazu kam. Und wenn es jemandem bewusst wird… dass es deswegen auch…warum er das gemacht hat, dass es deswegen auch andere Gründe gibt, und dass es einem bewusst wird, dann ist das noch mal eine Hilfe, die man selber nicht machen kann. Ich kann auch aus der Vergangenheit sagen, ich habe selber versucht, dann nicht nur durch die Hilfe von anderen Ärzten, oder durch die Krankenhäuser, durch die ich gegangen bin. Ich habe auch versucht selber abzusetzen. Mein Problem dabei war Absetzen von den Tabletten, sofort, auf einen Schlag, ohne irgendetwas anderes zu nehmen,  was ein sehr schlimmer Fehler war, weil ich habe nach gewisser Zeit auch anaphylaktische Anfälle bekommen. Und das war dann noch mehr Angst, noch mehr Stress in mir, noch natürlich größere Angst, meine größte Angst war die Nacht. Wie werde ich schlafen, wie komme ich… werde ich überhaupt schlafen, wie viel werde ich schlafen usw. Und das war natürlich einer von den Problemen, das andere Problem durch dieses Absetzen von mir selber war eine sehr schlechte Entscheidung.  Und ich kann nur jemandem sagen, er soll, wenn er die Möglichkeit hat, natürlich hierher kommen und sich behandeln lassen. Diesen Leuten hier zu vertrauen, allen zu vertrauen, weil sie sind sehr nett. Die Gespräche sind wunderbar, es bringt einen viel weiter. Und deswegen eben noch mal- kommt alle hierher, lasst euch behandeln! Natürlich nicht durch Druck von irgendjemandem, sondern wenn man diesen Punkt erreicht hat, wie ich- Ich möchte davon wegkommen, ich möchte ein schönes Leben haben, das war’s. Man lernt natürlich hier, es geht ja nicht nur um die Tabletten, es gibt ja Leute hier, die Tabletten nehmen, die auch andere Tabletten nehmen. Jetzt nicht wie Zolpidem, sondern auch andere, die abhängig machen. Es gibt auch Drogenabhängige, die man hier hat, es ist aber im Vergleich, alles eine Abhängigkeit.  Es sind auch Leute hier, die Alkoholiker sind. Und jedem wird innerhalb von zwei Wochen so geholfen, dass wenn man hier rausgeht, ein komplett anderer Mensch ist, oder der Mensch, der man davor war, bevor man überhaupt damit angefangen hat. Nicht nur die Drogen, sondern natürlich auch die Tabletten, sind im Vergleich, wenn man darüber nachdenkt, denkt man- „Ok, hey hier sind die Tabletten, ich kriege sie aus der Apotheke, das ist nicht so schlimm.“ Aber es ist genauso schlimm, oder vielleicht teilweise, je nachdem wie viel man genommen hat, und welche Tabletten genommen wurden, die abhängig machen. Verursacht das noch mehr Schwierigkeiten, als wenn man jemanden hat, oder kennt, der Drogen nimmt. Ich kannte bis Dato keinen, der Drogen genommen hat. Hier gibt es welche…es sind… Ich muss dazu sagen, ich war sehr skeptisch am Anfang, wie ich das alles gesehen habe. Aber, durch diese Zeit, sind es wunderbare Menschen, die genauso Hilfe brauchen, und hier nach zwei Wochen… Ich möchte meinen Job wechseln, wie gesagt. Ich möchte für meine Tochter ein Vorbild sein, eine richtige Mutter, die sich um alles kümmert, wie ich es davor auch gemacht habe, und ich möchte es genauso tun, wie vorher, vor den Tabletten. Ich möchte alles für sie sein. Und ich möchte für sie da sein, und ich möchte, dass sie mich lange hat, und mich nicht verliert, dadurch, dass mir irgendetwas passiert in der Zukunft, weil ich die Tabletten habe oder Drogen genommen habe, oder irgendetwas anderes. Ich möchte einfach, dass sie ein wunderschönes Leben hat, dass sie nicht solche Fehler macht, wie ich. Hier wird man auch, durch die Gespräche wird einem bewusst, was alles mit mir passiert ist, warum ich dazu überhaupt gekommen bin, und wie ich das alles selber verändern kann, um der Tochter natürlich auch zu helfen. Ich möchte von niemandem abhängig sein, ich möchte nicht, dass mir irgendjemand hilft mehr.  Ich möchte meine Entscheidungen selber treffen und für mich und meine Tochter mich kümmern, ohne jegliche Hilfe von der Familie, oder von den Freunden oder so weiter. Und das ist genau das, was man hier erreicht. Jetzt ist mein letzter Tag und ich kann nur sagen – kommt alle hierher, weil es gibt hier Leute aus der kompletten Welt, das kann man sich gar nicht  vorstellen. Die Stadt ist wunderschön, man sollte sie sehen, man hat auch die Möglichkeit, kommt her und lasst euch behandeln! 

Ich sage jetzt einfach Hallo zu jedem, der das einmal sieht. Und ich hoffe, es sehen sehr viele Menschen.Ich komme aus Deutschland. Bin 39 Jahre alt. Und ich hatte ein Problem mit Zolpidem, mit den Tabletten.Über die Klinik bin ich draufgekommen, dass eines Tages ich nicht mehr das Gefühl hatte, dass mir irgendjemand helfen kann, oder das Problem lösen kann und dabei mir natürlich hilft.Es war mein Vater, der es im Internet entdeckt hat. Mein Problem war, dass ich zwischen fünf und sechs Jahren die Tabletten Zolpidem genommen habe. Am Anfang waren es natürlich verschriebene 5 mg pro Abend, weil ich nicht schlafen konnte. Und eine Zeit lang haben diese 5 mg geholfen.Es wurden aber immer mehr und mehr nach einer gewissen Zeit, und ich bin bei 40 mg gelandet.Was für mich selber auch sehr sehr viel war. Ich habe auch ein Kind und hatte auch dadurch Angst, dass ich eines Tages vielleicht gar nicht aufwache. Ich weiß, dass es sehr viele Leute da draußen, überhaupt in der kompletten Welt gibt, die noch viel viel mehr davon nehmen, weil durch meine Erfahrung wurde es immer mehr und wenn man es noch länger macht, helfen dann auch nicht 40 mg, sondern vielleicht 50, oder 100, oder noch mehr.Da könnte ich nur sagen, man sollte es versuchen, wenn man merkt, dass es eine Veränderung im Leben überhaupt gibt, wenn man das Gefühl hat, nicht dass es jemandem gesagt wird, sondern wenn man selber auch das Gefühl  hat, dass sich das Leben verändert, dass sich der Mensch verändert,dass man Hilfe braucht, und diese Hilfe hier in der Klinik „Dr.Vorobiev“ bekommt.Mein Problem war durch diese Einnahme, wie gesagt, zwischen fünf und sechs Jahren, dass sich meine Gedanken verändert haben, dass ich am Ende gar keine Lust hatte auf irgendetwas, mich mit Freunden zu treffen, rauszugehen.Bei mir etwas zu machen, mich weiterhin so zu pflegen und auf mich zu achten, wie ich bis dahin gemacht habe.Für mich war natürlich die Tochter da, für sie habe ich alles gemacht, aber alles andere wurde mir komplett egal. Was natürlich, wenn man das selber merkt, schade ist.Was ich dazu noch sagen kann, ist, dass die Familie auch gemerkt hat, dass sich die Gefühle komplett verändert haben, zu denen, als auch zu der Umweltkomplett, zu den Menschen, die rund rum waren.  Und ich habe selber nicht zu wahrgenommen, aber ich habe das wahrgenommen, dass ich mich selber verändert habe, dass ich keine Lust zu irgendetwas mehrhatte. Natürlich zu Tochter ja, aber alles andere war vollkommen egal.Ich bin hierhergekommen. Ich habe mir das durchgelesen im Internet, was mir mein Vater vorbereitet, was heißt vorbereitet hatte, gezeigt hatte, dass es hier Hilfe gibt. Ich hab‘ mir die Interviews auch angeschaut und hab‘ gedacht: „Ok, warum nicht. Ich möchte selber auch diese Hilfe, damit ich aus diesen Tabletten rauskomme.“und war sofort dabei und hab‘ gesagt: “Ok, hier gibt es Hilfe, es ist möglich so etwas zu machen.“ Und ich bin gekommen ohne nachzudenken und ja, jetzt ist es vorbei.Am Anfang war ich auch sehr skeptisch, dass man mir überhaupt helfen kann, weil ich die Erfahrung gemacht habe durch andere Behandlungen jetzt zum Beispiel wie in Deutschland. Dass es nichts gebracht hatte. Ich war in mehreren Kliniken. Es war aber kein Ergebnis da. Ich bin aus den Kliniken rausgegangen, mit meinem Schlafen gab es immer noch ein Problem. Es gab zwar Hilfe mit anderen Tabletten, aber das hat nach ungefähr einem Monat, oder höchstens zwei, überhaupt nicht mehr geholfen. Also war ich wieder in diesem Problem und hab wieder angefangen, mit den Tabletten. Wie gesagt, ich war eben am Anfang sehr skeptisch. Die ersten zwei Tage. Danach habe ich alles los gelassen und hab nicht mehr gefragt, was gemacht wird, was ich nehmen soll, wie ich das nehmen soll, was das ist, was sie mir geben, Sondern hab‘ vollkommen vertraut und hab gesagt: „Ok, ich gebe jetzt alles was ich geben kann, und vertraue den Menschen hier.“ Und das war das Beste was ich getan habe. Ja, durch das Ganze was man hier macht, durch die Hilfe, die man hier bekommt…wie gesagt, die Methode, die man hier macht, ist etwas wovor ich natürlich auch Angst hatte, wie es alles abläuft. Aber ich hatte überhaupt keine Schwierigkeiten, man hat einfach am Anfang die Dosis runterreduziert von dem was ich genommen hatte. Dann stabilisiert durch andere Sachen. Und ich hatte von Anfang an, wie die Tabletten abgesetzt wurden, überhaupt keine Schwierigkeiten mehr, keine Krise mehr, gar nichts. Und jeder weitere Tag war nur noch positiv, und mehr positiv und jetzt zwei Wochen später habe ich das Gefühl, dass ich genau der Mensch bin, der ich vor fünf oder sechs Jahren war.  Und das war das Resultat, was ich eben hier jetzt sagen kann und was passiert ist. Ich hoffe, es wird natürlich auch so weiter gehen. Ich bin komplett positiv eingestellt. Die Gedanken sind wieder- das Leben ist wunderschön. Man kann so vieles machen, man kann so vieles unternehmen, und es ist einfach nur positiv. Und ich weiß, ich möchte damit nichts mehr zu tun haben, ich möchte ein wunderschönes Leben haben, wie ich davor auch gehabt habe. Ich möchte auch meinen Job wechseln, weil ich sehr viel gearbeitet habe, zwischen 15 bis 17-18 Stunden am Tag. Es war sehr stressig, teilweise kam die Einnahme natürlich auch davon. Aber es gibt auch andere Gründe, wo ich einfach die Leute ermutigen kann, jetzt hier, durch Gespräche mit Psychologen, mit Psychiater, als auch anderen Ärzten hier, und dem Personal überhaupt, war ich vollkommen zufrieden, und durch diese Gespräche haben die auch natürlich mehrere andere Sachen entdeckt, warum es überhaupt dazu kam. Und wenn es jemandem bewusst wird… dass es deswegen auch…warum er das gemacht hat, dass es deswegen auch andere Gründe gibt, und dass es einem bewusst wird, dann ist das noch mal eine Hilfe, die man selber nicht machen kann. Ich kann auch aus der Vergangenheit sagen, ich habe selber versucht, dann nicht nur durch die Hilfe von anderen Ärzten, oder durch die Krankenhäuser, durch die ich gegangen bin. Ich habe auch versucht selber abzusetzen. Mein Problem dabei war Absetzen von den Tabletten, sofort, auf einen Schlag, ohne irgendetwas anderes zu nehmen,  was ein sehr schlimmer Fehler war, weil ich habe nach gewisser Zeit auch anaphylaktische Anfälle bekommen. Und das war dann noch mehr Angst, noch mehr Stress in mir, noch natürlich größere Angst, meine größte Angst war die Nacht. Wie werde ich schlafen, wie komme ich… werde ich überhaupt schlafen, wie viel werde ich schlafen usw. Und das war natürlich einer von den Problemen, das andere Problem durch dieses Absetzen von mir selber war eine sehr schlechte Entscheidung.  Und ich kann nur jemandem sagen, er soll, wenn er die Möglichkeit hat, natürlich hierher kommen und sich behandeln lassen. Diesen Leuten hier zu vertrauen, allen zu vertrauen, weil sie sind sehr nett. Die Gespräche sind wunderbar, es bringt einen viel weiter. Und deswegen eben noch mal- kommt alle hierher, lasst euch behandeln! Natürlich nicht durch Druck von irgendjemandem, sondern wenn man diesen Punkt erreicht hat, wie ich- Ich möchte davon wegkommen, ich möchte ein schönes Leben haben, das war’s. Man lernt natürlich hier, es geht ja nicht nur um die Tabletten, es gibt ja Leute hier, die Tabletten nehmen, die auch andere Tabletten nehmen. Jetzt nicht wie Zolpidem, sondern auch andere, die abhängig machen. Es gibt auch Drogenabhängige, die man hier hat, es ist aber im Vergleich, alles eine Abhängigkeit.  Es sind auch Leute hier, die Alkoholiker sind. Und jedem wird innerhalb von zwei Wochen so geholfen, dass wenn man hier rausgeht, ein komplett anderer Mensch ist, oder der Mensch, der man davor war, bevor man überhaupt damit angefangen hat. Nicht nur die Drogen, sondern natürlich auch die Tabletten, sind im Vergleich, wenn man darüber nachdenkt, denkt man- „Ok, hey hier sind die Tabletten, ich kriege sie aus der Apotheke, das ist nicht so schlimm.“ Aber es ist genauso schlimm, oder vielleicht teilweise, je nachdem wie viel man genommen hat, und welche Tabletten genommen wurden, die abhängig machen. Verursacht das noch mehr Schwierigkeiten, als wenn man jemanden hat, oder kennt, der Drogen nimmt. Ich kannte bis Dato keinen, der Drogen genommen hat. Hier gibt es welche…es sind… Ich muss dazu sagen, ich war sehr skeptisch am Anfang, wie ich das alles gesehen habe. Aber, durch diese Zeit, sind es wunderbare Menschen, die genauso Hilfe brauchen, und hier nach zwei Wochen… Ich möchte meinen Job wechseln, wie gesagt. Ich möchte für meine Tochter ein Vorbild sein, eine richtige Mutter, die sich um alles kümmert, wie ich es davor auch gemacht habe, und ich möchte es genauso tun, wie vorher, vor den Tabletten. Ich möchte alles für sie sein. Und ich möchte für sie da sein, und ich möchte, dass sie mich lange hat, und mich nicht verliert, dadurch, dass mir irgendetwas passiert in der Zukunft, weil ich die Tabletten habe oder Drogen genommen habe, oder irgendetwas anderes. Ich möchte einfach, dass sie ein wunderschönes Leben hat, dass sie nicht solche Fehler macht, wie ich. Hier wird man auch, durch die Gespräche wird einem bewusst, was alles mit mir passiert ist, warum ich dazu überhaupt gekommen bin, und wie ich das alles selber verändern kann, um der Tochter natürlich auch zu helfen. Ich möchte von niemandem abhängig sein, ich möchte nicht, dass mir irgendjemand hilft mehr.  Ich möchte meine Entscheidungen selber treffen und für mich und meine Tochter mich kümmern, ohne jegliche Hilfe von der Familie, oder von den Freunden oder so weiter. Und das ist genau das, was man hier erreicht. Jetzt ist mein letzter Tag und ich kann nur sagen – kommt alle hierher, weil es gibt hier Leute aus der kompletten Welt, das kann man sich gar nicht  vorstellen. Die Stadt ist wunderschön, man sollte sie sehen, man hat auch die Möglichkeit, kommt her und lasst euch behandeln!