Ich hatte ein Problem mit Kokain, zirka 3 Jahre lang

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Welches Problem hast du gehabt und wie lange?- Kokain, zirka 3 Jahre lang.Wie viel Kokain?- Es war täglich ein Gramm, meistens am Abend genommen, von 6 Uhr am Abend, also nach der Arbeit. Kommt drauf an, wie ist es drauf angekommen, wie das Kokain war, ob es gut war oder schlecht, hat sich dann umso länger gezogen, bis 3,4,5 Uhr in der Früh.Und ja natürlich war ich danach nicht ausgeschlafen. Hab dann in der Früh dann weiter machen müssen, damit ich den Tage bestehe, damit ich arbeiten kann, damit ich funktionieren kann.  Und danach auch in schwere Depressionen gefallen deswegen.Es hat mein Leben zerstört, will ich jetzt nicht sagen, aber hat sehr fest und kräftig daran gerüttelt.  Es ist vieles passiert, ich hab‘ sehr viele Probleme mit meiner Familie gehabt. Mir ist auch psychisch überhaupt nicht gut gegangen, ich hab’ meine Ehe dadurch verloren. Meine Frau hat mich verlassen deswegen.Mit drei Jahren hat es langsam angefangen, aber die letzten eineinhalb Jahre waren die schlimmsten. Und ich hatte dann auch zwei große Probleme mit der Polizei.Auch natürlich es war nicht direkt wegen dem Konsum, aber es ist auf den Konsum zurückzuführen. Wie hast du unsere Klinik gefunden und warum? – Über einen Freund, er hat mich da hergebracht, er hat euch empfohlen.Und warum, ja, ich hab beschlossen, dass ich mit dem Kokain aufhöre, aber mittlerweile ist es leider so, dass das Umfeld von jemandem schon so stark betroffen ist mit Kokain. Dass viele Leute Kokain konsumieren. Dass man eigentlich aus dem Umfeld nicht wirklich davon kommt. Dadurch ist es mir dann alleine sehr schwer gewesen.Ich habe einen großen Teil wirklich alleine geschafft, aber dann bin ich an einem Punkt angelandet, wo ich dann selber bemerkt hab‘, dass es natürlich mit professioneller und fachlicher Hilfe nicht geht. Und dann war ich, ja, ich war damit einverstanden, dass ich herkomme, weil mir dieser Freund auch gesagt hat, dass er schon jemanden von hier gesehen hat. Und dass er überglücklich war, dass er hier war und dass das alles super geklappt hat. Wie ist die Behandlung vergangen und wie bist du mit den Ergebnissen zufrieden?– Die Behandlungen, ich kann sie also vorab, ich kann sie nur weiter empfehlen. Wenn jemand sagt -Drogenentzug, glaubt man ja, man ist dann dort, man kriegt Spritzen und Tabletten eingeflößt.und es ist fürchterlich, die binden einen ans Bett und was weiß ich…ja, das ist die erste Vorstellung natürlich für einen, der Drogen nimmt, für Entzug. Aber es ist total, es ist komplett das Gegenteil. Die Leute sind hier richtige Fachkräfte, Leute, die sich wirklich mit dem Fach auskennen.  Die Methoden, die sie anwenden, sind ein Traum. Also wirklich, in so einer Sache sind solche Methoden wirklich ein Traum. So was kann man sich nur wünschen. Die Leute kümmern sich wirklich um einen. Sie gehen auf einen ein. Sie arbeiten, also sie behandeln nicht jemanden, man arbeitet mit ihnen. Wenn etwas nicht in Ordnung ist, wenn ihnen die Therapie nicht gepasst hat, hat man in der Früh eine Visite mit dem Arzt, jede Früh gibt es eine Visite und man redet mit dem Chefarzt.Und man sagt ihm dann auch- Das und das hat nicht gepasst, das habe ich nicht in Ordnung gefunden.-  Wenn das dann wirklich nicht ausschlaggebend ist, dass es in paar Tagen so sein muss, wird das sofort natürlich geändert, zu Gunsten des Patienten.Und ich kann nur sagen, die Behandlungen sind wahnsinnig. Ich bin sehr sehr begeistert, die Methoden sind sehr sehr effektiv.Also wenn jemand Probleme hat, würde ich nichts anderes als, wirklich das ist jetzt kein Verkaufstrick oder irgendwas, ich würde keine andere Klinik empfehlen. Ich hab‘ mich auch sehr sehr wohl gefühlt. Das Essen ist super, top, wirklich. Eigene Küche im Haus. Es passt einfach alles. Ich bin von dem ganzen Konzept und von allem hier begeistert.Dass das so funktioniert und dass das so effektiv ist, habe ich mal am Anfang nicht gedacht. Ich bin sehr sehr schwer überzeugt, deswegen gebe ich auch mit Freude und Liebe gern dieses Interview, weil es top ist, ich kann es nicht anders erklären.Es ist wirklich…man arbeitet, man hilft dem Mensch,  man hilft dem Menschen, der die Hilfe braucht.   Er kriegt nötige Hilfe, man hat auch das Verständnis, er kann jederzeit mit jedem reden und wenn er Fragen hat, werden die auch beantwortet. Wahnsinn. Ich bin wirklich sehr begeistert und ich hab‘ das schon öfters gesagt, ich bin sehr sehr froh, dass es die Leute hier gibt.  Ich denke, seitdem ich es jetzt durchgemacht hab‘, denke ich auch total anders, meine Denkweise ist anders, mein Handeln ist anders. Es ist einfach nur ein Traum. Ich bin sehr dankbar, dass es diese Leute hier und diese Institution gibt. Was sind deine Pläne für die Zukunft? – Meine Pläne, dadurch dass das Ganze etwas länger gedauert hat, dass ich in diesen Depressionen war und das sich das Ganze gezogen hat und dass es so schleichend war, hat es ziemlich an mir genagt. Ich habe, wie gesagt, ziemlich viele Probleme mit meiner Familie gehabt. Meine Pläne sind jetzt die nächsten zwei Monate, mich um meinen Körper zu kümmern, mich etwas sofort anzubringen, weil ich mich sehr vernachlässigt hab‘ in dieser ganzen Zeit.  Ich will nicht zuerst abkapseln von allen, ich will meine eigenen Sachen selber abklären und danach will ich dann einige Sachen mit meiner Familie abklären. Natürlich im guten Sinne, ich will jetzt niemanden anfallen wegen irgendwas, weil sie nur das Gute gemeint haben, was ich vielleicht missverstanden hab‘. Ich will mich um meine Arbeit kümmern und natürlich will ich mich am liebsten darum kümmern, dass ich meine Familie wieder zusammen kriege. Das heißt, dass ich meine Frau wieder zurück kriege.  Und ja, das sind meine zukünftigen Ziele, zu viele will ich mir auch nicht setzen.  Danke schön!- Bitte, gerne geschehen!